Eine Enthärtungsanlage einsetzen

Die Qualität von das Wasser verbessern, sicher Trinkwasser, kann unter andere gemacht werden mit eine Enthärtungsanlage, die richtige Enthärtungsanlage Hersteller finden Sie im Internet. Wasser ist Natur und ist das Leben. Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Wasser erfrischt und belebt. Wasser löscht Durst. Wasser ist mehr als „H2O“, die chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff. Es kann eine Vielzahl gelöster Salze in sehr unterschiedlicher Konzentration enthalten und lässt sich entsprechend einteilen. Bekannte Begriffe sind zum Beispiel Salzwasser, Süßwasser, Mineralwasser, Säuerling, hartes Wasser, weiches Wasser. Wasserchemiker unterscheiden darüber hinaus zwischen Hauptinhaltsstoffen und Spurenelementen und verfügen über eine große Palette an Namen und Klassifizierungen für die unterschiedlichsten Wassertypen. Abhängig von das „Type“ Wasser, kann man entscheiden ob eine Enthärtungsanlage Sinn mach. Mit eine gute Enthärtungsanlage verbessert man nicht nur die Qualität des Wassers aber man spart auch bares Geld. Wissenschaftler haben den Betrag ausgerechnet, den ein 4-Personen- Haushalt beim Waschen, Putzen und bei der Körperpflege sowie bei der Warmwasserbereitung einsparen kann, wenn sich die Wasserhärte von Härtebereich „hart“ nach Härtebereich „weich“ verringert Die Gesamteinsparung liegt im Durchschnitt bei 120 € pro Jahr. In diesem Betrag sind alle Einsparungen enthalten, die sich durch den Minderverbrauch an Chemikalien aller Art, an Energie und an geringerer Inanspruchnahme von Wartungs- und Reparaturdienstleistungen ergeben. In Haushalten mit veralteten Warmwassergeräten und nicht angepasstem Verbrauchsverhalten kann die Einsparung sogar bis zu 190 € pro Jahr betragen. Noch mehr spart man im Haushalt, wenn auf eine Enthärtungsanlage verzichtet werden kann. Schließlich entfällt damit eine Investition in der Größenordnung von immerhin 1.500 bis 2.000 €. Nebenbei wird dadurch auch noch das Risiko einer Wasserverkeimung vermieden, das mit dem Betrieb solcher Anlagen verbunden ist.

Enthärtungsanlage und Wasserhärte

Eine Enthärtungsanlage enthärtet Wasser was zu hart ist. Mit der Härte eines Wassers wird sein Gehalt an Erdalkalien beschrieben. Das sind in erster Linie gelöstes Calcium und Magnesium. Je mehr von diesen „Härtebildnern“ im Wasser enthalten sind, umso stärker tritt das altbekannte Phänomen der Kesselsteinbildung auf, und umso schlechter schäumt die Seife beim Hände waschen. Diese Eigenschaften haben bereits vor langer Zeit den Begriff der Wasserhärte hervorgebracht bzw. das Begriffspaar „hartes“ und „weiches“ Wasser. Ursache für die Wasserhärte ist die Herkunft des Wassers. So ist Grundwasser, das aus kalkhaltigen Gesteinsformationen stammt und deshalb relativ viel Calcium und Magnesium aus dem Gestein herauslösen konnte, in der Regel sehr hart. Regenwasser ist dagegen sehr weich, weil das Wasser beim Verdunsten und somit bei der Bildung von Regenwolken seinen Lösungsinhalt nicht mitnehmen kann. Es gibt aber auch weiches Grundwasser, zum Beispiel aus Granitformationen oder aus kalkfreien Sanden. In der Wasserchemie unterscheidet man den Begriff der Härte noch etwas genauer. Dort kennt man drei Arten von Härte: Gesamthärte, Karbonathärte und Nichtkarbonathärte.  Als Gesamthärte bezeichnet man die Summe aller Elemente aus der Gruppe der „Erdalkalien“, die im Wasser gelöst sind. Die mit großem Abstand wichtigsten Vertreter sind das Calcium und das Magnesium. Das Geld was man sparen kann mit eine Enthärtungsanlage wird verursacht durch die Umsetzung von hartes Wasser in weiches Wasser. Weiches Wasser schont die Haushaltskasse durch verringerte Wartungs- und Reparaturkosten und ermöglicht einen sparsameren Einsatz von Wasch- und Putzmitteln. Etwa 97 % des bezogenen Trinkwassers werden für Nutz- und Brauchwasserzwecke eingesetzt. Die Stoffbilanz Trinkwasser – Abwasser – Gewässer wird daher durch diese Verwendung bestimmt. Um den beschriebenen Nachteilen von hartem Wasser entgegenzuwirken, wird eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die leider nicht ohne Auswirkungen auf die Umwelt sind. Mit eine Enthärtungsanlage von NoCalc® gibt es keinen negativen Auswirkungen auf die Umwelt.

Wenn wird Enthärtungsanlage wichtig

Dass man mit eine Enthärtungsanlage wirklich Geld sparen kann ist deutlich. Eine Enthärtungsanlage bezahlt sich selbst ziemlich schnell zurück. Wie hoch die durch hartes Wasser verursachten Kosten in solchen Haushalten sind, die es mit der regelmäßigen Wartung und Entkalkung ihrer Geräte nicht so ernst nehmen, ist nicht ermittelt worden. Es ist aber ohne weiteres einsichtig, dass eine verkürzte Lebensdauer dieser Geräte die Haushaltskasse noch einmal deutlich zusätzlich belastet. In jedem Fall wird das Haushaltsbudget durch die Nutzung von hartem Wasser erheblich stärker beansprucht als bei weichem Wasser. Neuere Untersuchungen zeigen, dass bei einer zentralen Enthärtung mit einer Erhöhung des Wasserpreises in der Größenordnung von 20 Cent je Kubikmeter bei großen Wasserwerken und rund 50 Cent pro Kubikmeter bei kleinen Wasserwerken zu rechnen ist. Allerdings entfallen dann die Kosten für Wartung und Regenerierung dezentraler Enthärtungseinrichtungen in den Haushalten. Am besten ist es, wenn natürlich weiches Wasser zur Verfügung steht. Für bestimmte Anwendungen in der Wasserwirtschaft, in der Industrie und im Haushalt ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie hart bzw. weich das verfügbare Wasser ist. Deshalb haben Wasserchemiker aus den Konzentrationen der verschiedenen Härtebildner, die in Millimol pro Liter (mmol/l) gemessen werden, eine Einteilung in so genannte Härtegrade entwickelt. In Deutschland wird die Wasserhärte auch noch in °dH (Grad deutscher Härte) angegeben. Je härter das Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist z. B. erforderlich, um eine bestimmte Reinigungsleistung zu erreichen. Das deutsche Wasch- und Reinigungsmittelgesetz gibt den Verbrauchern deshalb durch eine einfache Unterteilung der Wasserhärte in drei verschiedene Bereiche bzw. Stufen eine Hilfe an die Hand, um die Überdosierung von Waschmitteln zu vermeiden. Sie müssen hierzu lediglich den Härtebereich Ihres Leitungswassers und die Angaben auf den Waschmittelpackungen miteinander vergleichen. Hartes Wasser enthält viele Calcium- und Magnesium-Ionen. Für unsere Gesundheit sind diese Mineralien sehr wichtig. In der Waschmaschine, im Koch topf oder im Wasserboiler sind sie dagegen unerwünscht. Dort verursachen sie lästige Kalkabläge und Korrosion. Deshalb ist einfach das Wasser enthärten nicht gut für die Gesundheit. Man braucht eine alternative Enthärtungsanlage. Der ausschließliche Genuss von entmineralisiertem Trinkwasser kann bei einer einseitigen Ernährung Gesundheitsrisiken bergen. Nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation sollte Trinkwasser eine Mindestmenge an lebenswichtigen Mineralstoffen enthalten. Gerade Calcium und Magnesium sind lebensnotwendige Mineralien, die der Körper unbedingt braucht. Allerdings kann man bei eine guten Enthärtungsanlage den Grad der Enthärtung selbst einstellen, oder noch besser man isoliert die „schädlichen“ Stoffe, so dass das Wasser nicht unbedingt entmineralisiert wird. Das NoCalc® System ist so eine Enthärtungsanlage So kann es sinnvoll sein eine Enthärtungsanlage von NoCalc® zu nutzen. Mit diese Enthärtungsanlage werden die wichtigen Bausteine für unser Körper (Kalk und Calcium) isoliert aber diese Enthärtungsanlage trennt diese Elemente nicht, NoCalc® ist die richtige Enthärtungsanlage Hersteller.

Mehr Informationen: https://www.nocalc.de/