Gesunderes Trinkwasser mit die beste Entkalkungsanlage

Das Trinkwasser in Deutschland ist von sehr hohe Qualität ist, doch ist es noch möglich dies zu verbessern wenn man die richtige Entkalkungsanlage nutzt und diese dann auch gut wartet, die richtige Entkalkungsanlagen Hersteller findet man im Internet unten Entkalkungsanlage Test. Oft ist es notwendig mit einer Entkalkungsanlage Kalk zu entfernen. Es ist besser der Kalk zu isolieren. Für ihre Wasserhaushaltung brauchen Sie vielleicht mehr Wartung dann Sie sich bewusst sind zum Beispiel oder wissen, ein Entkalkungsanlage muss als Teil ihre Wasserhaushaltung auch gewartet werden wenn Sie um die Qualität von das Trinkwasser zu verbessern eine Entkalkungsanlage von NoCalc® angeschafft. Am Ende ist auch der Hausbesitzer verantwortlich für eine angeschlossene Entkalkungsanlage. Trinkwasser ist sehr wichtig für ihre Gesundheit, damit ist direkt gesagt wie wichtig die Wartung für die ganz Wasserhaushalt, inklusive Entkalkungsanlage ist. Trägt man einem Hausbesitzer die Dienstleistung Wartung an, denkt dieser fast immer an die Heizung seines Hauses. Mit dem Hinweis, dass es auch an der Trinkwasseranlage viel Instand zu halten gibt, löst man Verwunderung aus: „Was soll man den daran schon groß warten?“ Solche und ähnliche Reaktionen machen deutlich, wie wichtig die Einweisung des Betreibers im Rahmen der Übergabe einer neuen Trinkwasserinstallation, wie zum Beispiel Entkalkungsanlagen, ist. Mit dieser Einweisung (die Bestandteil der werkvertraglichen Leistung auf Basis der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – VOB – ist) muss dem Eigentümer erläutert werden, warum Wartungsarbeiten nötig sind und welche Arbeiten wie oft und von wem gemacht werden müssen. Sinnvoll ist es, dem Kunden eine „Bedienungsanleitung“ für seine Trinkwasseranlage zu übergeben. Einweisungsgespräch und Bedienungsanleitung werden dabei aufzeigen, dass viele Wartungsarbeiten nur Kleinigkeiten darstellen, die vom Kunden selbst erledigt werden können. Allerdings darf der Hinweis nicht fehlen, dass maschinelle bzw. elektronische Anlagen nach der VOB nur dann unter die vollständige Verjährungsfrist für Mängelansprüche fallen, wenn dem Anlagenersteller während dieser Zeit auch die Wartung obliegt. Wird beispielsweise ein Dosiergerät oder eine Entkalkungsanlage installiert, der Betreiber der Anlage verzichtet auf die Wartung oder beauftragt damit einen Dritten, hat sich damit die Mängelanspruchsfrist von vier auf zwei Jahre reduziert. Auch diese Regelung unterstreicht den Stellenwert von Wartungsarbeiten. Allerdings schwingt bei einem Angebot von Wartungsleistungen eine Formulierung mit, die einen bis dahin einsichtigen Betreiber in seinem Vergabeentschluss oft wieder ausbremst: der Wartungsvertrag. Das Wort „Vertrag“ weckt bei vielen Kunden sofort Assoziationen zu Ärger, Rechtsanwalt und Notar. Verträge sind schließlich einzuhalten, sagt der Jurist. Und damit hat man sich als Betreiber wohlmöglich wieder „auf etwas eingelassen“. Es stellt sich die Frage, ob ein Vertrag nötig ist. Schließlich ist auch ohne vertragliche Festlegungen nachprüfbar, ob eine Wartung durchgeführt wurde. Und besondere Sicherheiten stellt der Vertrag für den Fachhandwerker auch nicht dar, da dieses Abkommen in der Regel in Jahresfrist kündbar ist. Gute Erfahrungen haben Servicebetriebe damit gemacht, dem Kunden die kostenlose Eintragung in die Wartungskartei des Unternehmens anzubieten. Diese beinhaltet den Service, den Kunden rechtzeitig an die Wartung der einzelnen Anlagenkomponenten zu erinnern und dann natürlich auch Termine für die Ausführung der Arbeiten vorzuschlagen. 

Entkalkungsanlage nicht rückspülbar

Ist ein nicht rückspülbarer Entkalkungsanlage eingebaut, muss man alle acht Wochen nachschauen, wie verschmutzt dieser ist. Man kann das Filtergewebe entweder durch eine durchsichtige Filtertasse sehen oder man kann den Wasserdruck vor und nach der Entkalkungsanlage ablesen. Wird eine bestimmte Differenz erreicht, muss der Filtereinsatz erneuert werden. Eine Erneuerung ist – unabhängig vom Grad der Verschmutzung – darüber hinaus alle sechs Monate nötig. Problematisch sind dabei die Demontage der Filtertasse, der sterile Austausch des Filterelements und die anschließende Wiederinbetriebnahme. Hier sollte sich der Hausbesitzer die Arbeitsschritte von einem Meisterbetrieb der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik unbedingt zeigen lassen. Dann kann später, beim regelmäßigen Filtereinsatzwechsel, nichts mehr schief gehen. Bei hartem und sehr hartem Trinkwasser kann es im Wassererwärmer und im nachfolgenden Trinkwasserverteilsystem zu Wassersteinbildung kommen. Um dies sicher verhindern zu können, können zum Beispiel sogenannte Ionenaustauscher eingesetzt werden. Der Ionenaustauscher hat die Aufgabe dem Wasser den Kalk zu entziehen, das heißt im Ionenaustauscher, welcher zu 2/3 mit Harz gefüllt ist, werden Calziumionen aus dem Trinkwasser gegen Natriumionen, welche dem Harz anhaften, ausgetauscht. Ist das Harz mit Calziumionen gesättigt, erfolgt eine Regeneration mit Salzsole, welche über einen Injektor in das Gerät eingebracht wird. Während der Regeneration erfolgt die Wasserversorgung in der Hausinstallation über ein By-Pass-Ventil mit nicht enthärtetem Wasser. Ionenaustauscher arbeiten sehr zuverlässig. Voraussetzung ist aber, dass diese regelmäßig gewartet werden, das heißt periodische Salznachfüllung und einmal jährlich Wartung durch den Lieferanten. Ein einfachere und bessere Lösung ist die Entkalkungsanlage von NoCalc®. Mit diese Entkalkungsanlage werden Kalk und Calcium isoliert, aber bleiben im Trinkwasser für das menschliche Körper. Hat die Wasserhärte auch einfluß auf die menschliche Gesundheit? Wer sein Leben lang hartes Wasser trinkt, muss dadurch keinerlei Gesundheitsschäden befürchten! Zwar sind in der Trinkwasserverordnung für die Härtebildner Calcium und Magnesium Grenzwerte angegeben. Diese sind jedoch nicht gesundheitlich begründet. Für Menschen mit empfindlicher Haut besteht allerdings die Gefahr, dass es bei ihnen durch das Waschen mit hartem Wasser zu Hautreizungen, Abnutzungsdermatosen und Austrocknungen der Haut kommt. Umgekehrt wird manchmal behauptet, der Genuss von weichem Wasser sei mit Nachteilen für die Gesundheit verbunden. So wurde beispielsweise eine Zeit lang vermutet, dass zwischen einer geringen Wasserhärte und der Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein Zusammenhang besteht. Dies war durch neuere medizinwissenschaftliche Untersuchungen jedoch nicht zu belegen. Natürlich ist die Aufnahme von Calcium und Magnesium je Liter Trinkwasser bei hartem Wasser höher als bei weichem. Das ist für die Versorgung des menschlichen Organismus aber nicht entscheidend. Um das zu verstehen, ist an dieser Stelle ein kleiner Exkurs in die Ernährungswissenschaft erforderlich. Die Entkalkungsanlage von NoCalc® isoliert oben genannte Elemente, aber holt sie nicht aus das Trinkwasser. 

Selbst warten bei eine Entkalkungsanlage von NoCalc® 

Neben den beschriebenen Wartungsarbeiten durch den Fachmann können zahlreiche Funktionsprüfungen und Kontrollen vom Betreiber selbst ausgeführt werden. Wichtig ist, dass er als der Anlageninhaber von diesen seinen „Hausaufgaben“ in Kenntnis gesetzt wird, was noch einmal die Bedeutung der Einweisung und die Übergabe einer Bedienungsanleitung für die Trinkwasseranlage unterstreicht. Viele dieser Aufgaben sind ohne Mühe durchführbar. Oft werden sie im täglichen Leben schon miterledigt. So soll am freienAuslauf(AA) 1. der Trinkwasseranlage einmal im Jahr geprüft werden, ob ein ausreichender Abstand zum Nichttrinkwasserspiegel vorliegt 2. Der freie Auslauf einer Armatur am Waschbecken unterliegt einer solchen Kontrolle täglich. Etwas ungewöhnlicher – aber durchaus einfach zu bewältigen – ist es, einmal jährlich den Spülkasten am WC zu öffnen. Auch in diesem muss kontrolliert werden, ob der Wasserzulauf in einem ausreichenden Abstand zur Wasseroberfläche des Spülkastens liegt. Ist am WC ein Druckspüler montiert, wird der freie Auslauf durch einen Rohrunterbrecherersetzt. Ebenfalls jährlich soll der Betreiber hier prüfen, ob bei Durchfluss Wasser aus den Lufteintrittsöffnungen austritt. Ist das der Fall, läge etwas im Argen. Allerdings würde es der Benutzer eines Druckspülers ohnehin nicht gutheißen, bei jeder Betätigung der Armatur nass zu werden. Um Dichtheit geht es bei den Rohrtrennern unter anderem. Trinkwasser von gute Qualität ist wichtig für das menschlichen Körper und die Gesundheit, deshalb ist zum Beispiel eine Entkalkungsanlage von NoCalc® installiert, mit dem Vorteil dass es eigenhändig gewartet werden kann! Obwohl diese Entkalkungsanlage wirklich wenig Wartung brauchen. 

Mehr Informationen: https://www.nocalc.de/